Willkommen auf der Homepage des SV 1909 Somborn


Vereinsnachrichten

Weiberfasching in Somborner Solar-Arena

Der SV09 Somborn veranstaltet am Donnerstag, den 4. Februar seine traditionelle Weiberfaschingsfete. Angesprochen sind alle Närrinnen und Narren, die mit der Partyband CONCORDIA ein paar fröhliche und ausgelassene Stunden erleben wollen. Zwei Heizgebläse sorgen für die richtige Raumtemperatur, die Band heizt die Stimmung von innen an.
Einlass ist wie immer ab 19.61 Uhr. Für Frühbesucher gibt es eine „Happy Hour“ mit besonderen Angeboten. Es lohnt sich also, früh zu erscheinen.
Für das leibliche Wohl sorgt der Sportverein und freut sich auf eine tolle Veranstaltung.

 

GNZ vom 1.2.2016
A-Team


 

GNZ vom 12.1.16
B-Team


 

GNZ vom 12.12.15
A-Team

Somborn jenseits von Gut und Böse

Zwischenbilanz der Gruppenliga Frankfurt Ost: Germania Rothenbergen hat rettendes Ufer im Blick

Fußball (gük). Zu Beginn der Winterpause steht die einzig unbesiegte Mannschaft in der Gruppenliga, der SC 1960 Hanau, an der Tabellenspitze. Neun Punkte dahinter haben sich der Stadtrivale 1. Hanauer FC 1893 und die TGM/SV Jügesheim eingenistet. Der FSV Bischofsheim, FC Dietzenbach und die Sportfreunde Seligenstadt II dürfen sich ebenfalls Hoffnungen auf Rang zwei machen. In der Abstiegszone ist der SSV Lindheim mit einem Zähler abgeschlagen Letzter. Davor stehen die SG Marköbel, die personell noch einmal nachgelegt hat, sowie die Spvgg Dietesheim. Die SG 05 Büdingen und Germania Rothenbergen haben mit 19 Punkten den Anschluss ans hintere Mittelfeld geschafft.

Der Titelkampf

SC 1960 Hanau: In der vergangenen Saison rettete sich der kurdische Club erst durch den direkten Vergleich mit der SG Altenhaßlau/Eidengesäß auf den letzten Drücker. Mit neuem Personal und einem neuen Trainer mischten die Hanauer die Liga auf, und sie sind als einziger Verein noch ohne Niederlage. Mit neun Punkten Vorsprung auf Hanau 93 und TGM/SV Jügesheim hat sich der Spitzenreiter ein gutes Polster für die Restrunde geschaffen.
1. Hanauer FC 1893: Der mit vielen höherklassigen Akteuren gespickte Aufsteiger lieferte sich zunächst mit dem Stadtrivalen 1960 Hanau ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze. Nach der ersten Niederlage gegen die TGS Jügesheim verlor der ehemalige Zweitbundesligist den Platz an der Sonne. In den letzten fünf Spielen vor der Winterpause stotterte der Motor des personell aufgemotzten Neulings erheblich. Ein Sieg, drei Remis und eine Niederlage ließen den Stadtrivalen 1960 Hanau an der Spitze davonziehen, das mündete in den Rücktritt von Übungsleiter Antonio Abbruzzese (der als neuer Pressechef beim Hessenligisten SC Hessen Dreieich anheuerte).

Gelnhäuser Kreisvereine

SV09 Somborn: Der SVS legte einen starken Start hin und hatte nach zwei Spieltagen die Tabellenspitze inne. Bis zum neunten Spieltag lag die Mannschaft von Coach Karl Müller auf dem dritten Rang jeweils einen Punkt hinter den Hanauer Clubs. Dann setzte es in Nidda und Dietzenbach die ersten Niederlagen. Gegen Bischofsheim und Rosenhöhe Offenbach schaffte man mit zwei Siegen noch mal den Anschluss. Als verletzungsbedingt die Mittelachse mit David Neis, Turgay Dikmen und Tim Franz wegbrach, konnte der zweite Anzug von der Qualität her die Ausfälle nicht ersetzen. Mit David Neis (Karriereende) bricht ein wichtiger Stabilisator der Abwehr weg. Mit 28 Punkten überwintert Somborn auf Rang neun und muss bestrebt sein, in der Restrunde den Klassenerhalt so früh wie möglich unter Dach und Fach zu bringen.
Germania Rothenbergen: Am Anfang der Saison bezahlte der Aufsteiger das übliche Lehrgeld. Bis zum neunten Spieltag hielt sich das Team von Trainer Frank Illing in der mittleren Tabellenregion auf. Danach folgten acht Spiele mit nur einem Sieg (gegen TGS Jügesheim) und der Erdrutsch auf Rang 17. In einigen Schlüsselspielen gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf kassierten die Gründauer bittere Niederlagen. Doch in der Vorweihnachtszeit rappelte sich die Germania nach dem Motto: „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ auf und schaffte mit zwei 3:2-Auswärtssiegen auf der Rosenhöhe in Offenbach und beim Kreisderby in Somborn zwei wichtige Big-Points. Der Lohn war der Sprung auf Rang 13 mit Schlagdistanz zu den Nichtabstiegsplätzen. Man darf gespannt sein, wie die Gründauer den Abgang ihres Torjägers Nico Bähner kompensieren werden.

Büdinger Kreisvereine

Viktoria Nidda: Am dritten Spieltag zog sich Niddas „Tormaschine“ Jannik Jung einen Kreuzbandriss zu. Mit der Verpflichtung von Noah Michel (Bayern Alzenau) konnte man in der Offensive noch mal nachlegen. Dem letztjährigen Dritten fehlte in einigen Partien das Quäntchen Glück. In den letzten 14 Spielen verlor die Mannschaft von Übungsleiter Stephan Belter nur bei Rosenhöhe Offenbach und in Dietzenbach. Mit 30 Punkten auf Rang sieben will die Viktoria in der Restrunde schnellstmöglich den Klassenerhalt eintüten.
SG 05 Büdingen: Der Aufsteiger startete mit vier Punkten aus den beiden ersten Spielen furios. Danach wehte die rauhe Gruppenligaluft den Wetterauern mächtig ins Gesicht. Nach acht sieglosen Spielen mit nur einem Remis gelang der Mannschaft ein 3:0-Coup bei der TGS Jügesheim. In den letzten fünf Spielen vor der Winterpause hamsterte das Team von Coach Berthold Vetter zehn Zähler ein und hat sich mit 19 Punkten auf Rang 14 eine gute Ausgangsbasis für die Restrunde geschaffen, zumal die Büdinger noch personell nachbessern wollen.
SSV Lindheim: Mit nur einem Punkt auf der Habenseite ist der Abstieg des SSV so gut wie besiegelt. Mit sechs zweistelligen Niederlagen mutierten die Lindheimer mit 147 Gegentoren zur Schießbude der Liga. Oftmals lief die Mannschaft mit nur neun oder zehn Akteuren auf, was dem dünnen Kader geschuldet war. Spielertrainer Dejan Cvetkovic verließ den Klub in der Winterpause mit unbekanntem Ziel. Zwar will Vorstandsmitglied Berthold Walter die Restrunde spielen, doch ob dies wirklich gelingt, steht in den Sternen. Denn einige erfahrene Spieler hegen ebenfalls Abwanderungsgedanken. Trotzdem muss man vor dem Klub den Hut ziehen, dass sich Spieler trotz personeller widriger Umstände immer wieder Sonntag für Sonntag der Situation stellten und ihr Bestes gaben.

Zahlen und Fakten

Zwei Nachholbegegnungen (SV09 Somborn – TSG Neu-Isenburg und 1. FC Hochstadt – 1. Hanauer FC 1893) werden laut Rahmenterminplan am 21. Februar 2016 ausgetragen. In bislang 177 Begegnungen fielen 667 Tore, das entspricht einem Schnitt von 4,2 Treffern.
Mit 26 Punkten und 21:10 Toren ist Tabellenführer 1960 Hanau das beste Heimteam. Hanau 93 stellt mit 18:6 Toren und 20 Zählern die beste Auswärtsmannschaft.
Die Schiedsrichter zückten bislang 31 Rote Karten und 50 Ampelkarten. Ohne Rote Karten kamen bislang Nidda und die TGM/SV Jügesheim aus. Keine Ampelkarte gab es für Dietzenbach und Rothenbergen. Neu-Isenburg kassierte fünf Rote Karten und führt die Sünderkartei an. Bischofsheim ist mit sechs Ampelkarten in dieser Kategorie Spitzenreiter.
Die meisten Fans, nämlich 1000, lockte das Stadtderby zwischen 1960 Hanau und Hanau 93 an. 450 Zuschauer sahen das Kreisderby zwischen Nidda und Büdingen.
Schlusslicht Lindheim wurde zur Schießbude der Liga und kassierte sechs zweistellige Niederlagen. Jannik Pfister (Spfr. Seligenstadt ) gelangen beim 17:0 gegen Lindheim sechs Tore in einem Match. Emanuel Becker (FSV Bischofsheim) erzielte fünf Tore beim 5:2-Sieg in Büdingen. Kaan Köksal (1960 Hanau) und Joel Hagelauer (Seligenstadt II) gelangen gegen Lindheim ebenfalls fünf Treffer in einem Match.
Folgende Vereine wechselten im Saisonverlauf die Trainer. In Dietesheim löste das Duo Sfeffen Döbert/Sascha Jöst Vorgänger Gernot Lutz ab. Giovanni Palermo warf in Hochstadt das Handtuch und wurde von Marc Außenhof und Metin Oymak, die aber nur eine Übergangslösung sind, beerbt. Bei Hanau 93 hat Blerim Petrovci das Kommando von Antonio Abbruzzese übernommen. In Neu-Isenburg übernahm Elmar Stroh von Michael Mahla. Spitzenreiter 1960 Hanau musste den Rücktritt von Savas Yasaroglu hinnehmen, und installierte den Sportlichen Leiter Okan Sari bis zur Winterpause. Nächste Woche will der Klassenprimus den neuen Übungsleiter vorstellen.
 

GNZ vom 7.12.15
A-Team

Bachmann setzt Lucky-Punch

Gruppenliga Frankfurt Ost: SV09 Somborn – Germania Rothenbergen 2:3 (1:0)

Von Günter Kircher
Fußball. Durch einen irren 3:2-Sieg im Kreisderby beim SV09 Somborn überwintert Germania Rothenbergen auf Rang 13 in der Gruppenliga Frankfurt Ost. Die Mannschaft von Trainer Frank Illing hatte 0:2 zurückgelegen, ehe die Germania eine Aufholjagd startete und nach 95 Minuten als Sieger vom Platz ging.
Das Kreisderby begann für die Gäste denkbar ungünstig, denn Torwart Marcel Schneider wollte einen Ball zu seinem Mitspieler Pascal Stengel spielen, doch Somborns Sahli Karakaya roch den Braten und schnappte sich das Leder. Seine Flanke grätschte Christopher Weitzel aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz. Die erste Chance für die Gäste resultierte aus einem Eckball, den anschließenden Kopfball von Harald Seitz fischte Somborns Torwart Jonas Zipf aus der Ecke. Auf der Gegenseite zielte Karakaya überhastet am langen Eck vorbei.
In der Folgezeit entwickelte sich ein verteiltes Spiel. Gegen Rothenbergens quirligen Angreifer Tim Noll rettete erneut Torwart Zipf. Für die Gastgeber verpassten Egzon Shabani und Weitzel eine Hereingabe von Karakaya nur denkbar knapp. Zwei Minuten vor der Pause musste die Germania eigentlich ausgleichen. Bähner legte den Ball nach schöner Einzelleistung zu Seitz, der aus acht Metern die Kugel in die zweite Etage drosch.
Die zweite Halbzeit begann ähnlich ungünstig für die Gäste. Schabet leistete sich einen Ballverlust. Turgay Dikmen spielte zu Shabani, dessen Hereingabe lenkte der stark agierende Erik Preissler unglücklich zum 2:0 ins eigene Tor. Doch in die jubelnden Glücksgefühle der Gastgeber hinein fiel vom Anstoß weg der Anschlusstreffer. Bähner spielte nach einem Patzer von Jonas Behnsen seine Schnelligkeit aus und verkürzte mit einem trockenen Schuss auf 2:1. Die Gäste witterten ihre Chance, während sich Somborn bei seinen Angriffen immer wieder festlief. Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld auf Gästestürmer Noll dribbelte sich der kleine Angreifer durch und schoss zum 2:2 ein.
Die letzte Viertelstunde war nichts für schwache Nerven. Zunächst musste Somborns Kevin Arnold mit der Ampelkarte runter. Kurz darauf scheiterte Bähner am stark reagierenden Zipf im Somborner Gehäuse. Zwei Minuten vor dem Ende hatte Somborn durch Maximilan Dannewitz die Siegchance, doch Rothenbergens Keeper Schneider rettete mit einer starken Parade. Dann eine Szene, die die Gemüter erhitzte: Somborns Behnsen lag nach einem Zweikampf in der Rothenberger Hälfte, während die Germania den Gegenangriff spielte, anstatt den Ball ins Aus zu befördern. Bähner legte vor dem Strafraum quer zu Schabet, der von Dennis Arnold rüde abgeräumt wurde. Schiedsrichter Meinhardt zeigte dem Somborner Rot und gab Freistoß für Rothenbergen. Johannes Bachmann nahm Anlauf und traf leicht abgefälscht von der Abwehrmauer zum 3:2-Siegtreffer für Rothenbergen.

Statistik

SV09 Somborn: Zipf – Karakaya, Dennis Arnold, Kevin Arnold, Zortuk, Behnsen, Mahria (67. Dannewitz), Shabani, Weitzel, Wütscher (67. Preis), Dikmen.
Germania Rothenbergen: Marcel Schneider – Felix Weber, Maul, Stengel, Lenz, Franek, Seitz (73.Bachmann), Preissler, Schabet (90.+3. Gollas), Bähner, Noll.
Schiedsrichter: Meinhardt (Flieden).
Zuschauer: 120.
Tore: 1:0 Weitzel (3.), 2:0 Preissler (50./ET.), 2:1 Bähner (51.), 2:2 Noll (65.), 2:3 Bachmann (90.+3.).
Gelb-Rot: Kevin Arnold (78. Somborn).
Rot: Dennis Arnold (90.+1./Somborn).
Beste Spieler: Zortuk, Karakaya (S) – Preissler, Noll, Franek (R).


GNZ vom 5.12.15
B-Team

SVS-Kuriosum: Jung für Jung

Fußball (dg). Paukenschlag beim A-Ligisten SV Somborn II. Die Freigerichter haben nach der Trennung von Trainer Heiko Jung einen Nachfolger verpflichtet - und der ist bei den Freigerichtern alles andere als ein Unbekannter. Michael Jung, der das B-Team des SVS bis vor zwei Jahren schon einmal coachte, übernimmt bei den Blau-Schwarzen das Ruder mit Wirkung zum 1. Januar. Dies gab Christoph Roth vom Spielausschuss bekannt. „Wir haben gute Gespräche mit Michael geführt und die Dissonanzen, die im Zuge seines damaligen Weggangs von uns aufgetreten waren, aufgearbeitet. Michael ist hochmotiviert und geht seine neue Aufgabe mit großer Freude an“, bekräftigte Roth.
Für den SVS II könne das Ziel nur Konsolidierung und Klassenerhalt heißen. „Michael hat vor zwei Jahren bei uns bewiesen, dass er hervorragend mit jungen Leuten arbeiten kann, diese Form von Aufbauarbeit ist bei uns jetzt wieder gefragt“, skizzierte Roth die aktuelle Sachlage.
Vor zwei Jahren gelang Jung mit einer ganz jungen Somborner Truppe sogar die Meisterschaft in der Kreisliga A Gelnhausen. Anschließend war Jung zum SV Altwiedermus in den Fußballkreis Büdingen gewechselt, wo er ebenfalls den Meistertitel und damit verbunden den Aufstieg schaffte.

 

  • GNZ vom 16.11.15
    A-Team

    Kantersieg gegen zehn Akteure / Keeper Neun verhindert zweistellige Niederlage

    SSV Lindheim - SV09 Somborn 0:9 (0:2)

    Von Günter Kircher
    Fußball. Nach vier Niederlagen in Serie gelang dem SV09 Somborn beim abgeschlagenen Schlusslicht SSV Lindheim ein klarer 9:0-Sieg. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit dreht der SVS in den zweiten 45 Minuten auf und feierte einen deutlichen Sieg.

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SV09 Somborn Ü30 on Tour an der Nahe

Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr die Ü30 des SV09 Somborn wieder on Tour. Diesmal fuhren die ca. 25 Teilnehmer nach Weiler auf den Schmidtburger Hof. Bei kühlen Temperaturen ging es am beliebten Treffpunkt für Jung und Alt, am Somborner Busbahnhof, los.

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GNZ vom 16.11.15
B-Team

SV Breitenborn – SV09 Somborn II 6:0 (1:0)

Der Spitzenreiter aus Breitenborn lieferte 90 Minuten Einbahnstraßenfußball ab. Nach vier Minuten erzielte Jonas Hölzinger nach einer Ecke von Sebastian Salomon die frühe Führung.

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