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Vereinsnachrichten

Aktuell - Bilder von Meisterschaft, Aufstieg und Feier

Ab sofort findet Ihr unter der Galerie Bilder von unseren großen Erfolgen in diesem Jahr. Viel Spaß damit.
 

GNZ vom 30.7.14

Kreispokal: FC Burgjoß - SV09 Somborn 0:7 (0:3)

"Wir haben uns gewehrt,so gut es ging, aber man hat gemerkt, dass der Gegner in einer anderen Spielklasse zu Hause ist", so lautete das Fazit von FCB-Pressewart Rainer Jeckel nach dem 0:7 gegen einen SVS, der mit einer Mischung aus erster und zweiter Mannschaft angetreten war. Burgjoß hatte bei den ersten beiden Gegentreffern Pech, denn die Tore von Kalb und Schneider wurden jeweils unglücklich abgefälscht. Danach spielte der Gast seine technische Überlegenheit aus und hätte sogar noch höher gewinnen können.
SR: Fischer (Kempfenbrunn).
Zuschauer: 30.
Tore: 0:1 Kalb (22.), 0:2 Schneider (30.), 0:3 Börner (35.), 0:4 Shabani (60.), 0:5, 0:6 Kurz (65., 68.), 0:7 Hohmann (83./ET).


GNZ vom 30.7.14
A-Team

Der stürmende Sechser

Neue Position für Christopher Weitzel beim SV09 Somborn

Von Torben Frieborg
Freigericht-Somborn. Die Macher des SV09 Somborn werden sich ungern an die Saison 2008/2009 zurückerinnern. Damals spielten die Freigerichter eine unsägliche Rolle in der Verbandsliga Süd. Mit lediglich zwei Siegen und einem Torverhältnis von 45:107 stieg der SVS nach nur einem Jahr wieder aus der sechsthöchsten Spielklasse ab. Ab Sonntag unternimmt der 1909 gegründete Klub einen neuen Versuch in der Verbandsliga. Wieder mit dabei: Christopher Weitzel.
Der 25-Jährige ist der einzige aktuelle Kaderspieler, der auch in der Spielzeit 2008/2009 in Diensten der Freigerichter stand. "Das war schon eine üble Erfahrung", erinnert er sich. Allerdings sei die Leistung seines Teams nicht so schlecht gewesen, wie es der Tabellenplatz vermuten lasse. "Wir verloren viele Spiele ganz knapp und in den letzten Minuten. In den entscheidenden Situationen fehlte die nötige Erfahrung."
Das habe sich geändert. Das Tei sein nun reifer. Quantitativ und Qualitativ stärker. Auch Weitzel ist nicht mehr mit dem stürmischen Jungspund von damals zu vergleichen, der wie von der Tarantel gestochen die rechte Außenbahn hoch und runter rannte. "Ich habe mich weiterentwickelt, wurde während meiner Gruppenliga-Zeit beim FC03 Gelnhausen zum Stürmer und Torjäger berichtet der Somborner.

Joker vom Dienst in Alzenau

In der abgelaufenen Saison trug der Rechtsfuß das Trikot des Hessenligisten FC Bayern Alzenau. In der Vorrunde gelangen ihm bei den Weiß-Blauen fünf Joker-Tore in circa 400 Einsatzminuten. "Dennoch bekam ich unter dem damaligen Trainer Marco Roth nie eine richtige Chance." Das nagte an Weitzels Selbstvertrauen. Die Folge: eine durchwachsene Rückrunde mit wenigen Einsatzzeiten – und ohne Treffer.

Wunsch: Zurück in die Hessenliga

"Dennoch", stellt er klar, habe ich mich auch in dieser Zeit weiterentwickelt." Die Hessenliga sei eine tolle Spielklasse, in der er gerne noch einmal spielen würde. Am liebsten natürlich mit Somborn. "Aber in der anstehenden Saison geht es für uns ausschließlich gegen den Abstieg."
Auf dem Weg zum Klassenerhalt hilft Weitzel seinem Team womöglich in einer ungewohnten Rolle weiter. Seit einigen Wochen spielt Weitzel auf der Sechserposition. "Wir haben viele gute, gleichwertige Stürmer, aber wenige Leute im defensiven Mittelfeld. Das ist natürlich auch eine Vertrauenssache, wenn mich Trainer Karl Müller dort ausprobiert", sagt der Heimkehrer.
Insgesamt mache ihm das Spiel im Mittelfeld Spaß. "Ich habe viele Ballkontakte, das Geschehen vor mir." Lediglich an seine neuen Defensivaufgaben müsse er sich noch gewöhnen. "Früher habe ich die gegnerischen Verteidiger unter Druck gesetzt. Jetzt muss ich auch mal einen gegnerischen Stürmer abgrätschen", lacht er. Genau in diesem Punkt sieht auch der Trainer noch Verbesserungsmöglichkeiten. "Klar, dass Christopher in manchen defensiven Zweikampfsituationen etwas die Erfahrung fehlt. Aber insgesamt nimmt er die Herausforderung problemlos an, hat die nötigte Spielintelligenz und macht seine Sache sehr gut", sagt Müller, dem auf der Sechserposition die Alternativen fehlen.
Ein Schussverbot hat Weitzel übrigens nicht. Wenn es das Spiel zulässt, darf er natürlich weiter seine Torjägerqualitäten aufblitzen lassen. Quasi als stürmender Sechser – der so zu Somborns Geheimwaffe in der Verbandsliga Süd werden könnte.


Gelnhäuser Bote vom 29.7.14

Am 27. September - Oktoberfest in der Solar-Arena

Freigericht. Am 27. September veranstaltet der Förderverein des SV09 Somborn sein erstes Oktoberfest in der heimischen Solar-Arena. Für den musikalischen Rahmen sorgt die bekannte Band "Kinzigtaler Spitzbuben".
Unter dem Motto "Bei uns sind alle Dirndlträgerinnen Königinnen" ist zünftiges Outfit natürlich gewünscht.
Damit die Veranstaltung zu einem großen Erfolg wird, startet ab sofort der Vorverkauf von Eintrittskarten und die Tischreservierung. Anfragen und Reservierungen nimmt Berthold Martin unter Telefon 06055/4244 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Bei ihm sind auch die Karten erhältlich.


GNZ Sonderbeilage Anpfiff vom 25.7.14
A-Team

SVS: Mission Klassenerhalt

Verbandsliga Süd: Lindheim mit Rucksack, frischer Wind bei SGB

Von Marcel Storch
Nach einer kuriosen Saison mit Happy End startet Gruppenliga-Meister SV09 Somborn nun in das Abenteuer Verbandsliga Süd. Mit alten Gesichtern und einem jungen Team will der SVS das Ziel Klassenerhalt realisieren. Höher gesteckt sind die Ziele bei der SG Bruchköbel und dem SSV Lindheim. Während die Bruchköbler mit David Baranski einen neuen Trainer haben, will der SSV Lindheim trotz Punktabzug wegen Abmeldung der zweiten Mannschaft oben angreifen.
Mit Karl Müller kehrt der im Winter verjagte Erfolgscoach zurück nach Somborn. Im Gepäck hat Müller Torjäger Jürgen Bufi (beide zuletzt Spvgg. Griesheim). Kapitän Marcel Müller hegte lange Abwanderungsgedanken, entschied sich nach langem Hin und Her doch, die Herausforderung Verbandsliga anzunehmen. Neben Müller lief bei einigen Tests überraschend Stürmer Christopher Weitzel (Bayern Alzenau) auf der Sechs auf. "Das ist eher aus der Not heraus geboren. Chrisi hat das super gemacht, so dass ich ihn im Moment dort sehe", so Somborns Übungsleiter Karl Müller. Gespannt sein dürfen die Somborner Fans auch auf Ugur Erdogan, der bei der SG Bruchköbel schon Verbandsliga-Luft geschnuppert hat. Erdogan soll im Offensivbereich den Abgang von Marcel Wütscher (Sportfreunde Seligenstadt) kompensieren.
Mit den Testspielergebnissen zeigte sich SVS-Trainer Müller zufrieden. Steigerungspotenzial sieht er vor allem im taktischen Bereich. "Mit dem Hurra-Stil des letzten Jahres werden wir diese Saison nicht bestehen", so Müller. "Die ersten fünf werden sich absetzen", prognostiziert der erfahrene Trainer, "aber dahinter geht es von Platz sechs bis 17 nur ums Überleben. Fünf Teams muss der SV09 Somborn im schlimmsten Fall hinter sich lassen (Zahl der Absteiger kann sich verringern). Eines dieser Teams könnte Viktoria Urberach sein. Deren Trainer, Max Martin, stapelt tief: "Wir haben den kleinsten Etat der Liga. Da zählt nur der Klassenerhalt."
Nichts mit dem Abstieg zu tun haben will die SG Bruchköbel. Neu-Trainer David Baranski hat eine ganze Reihe junger, talentierter Neuzugänge, die es ins Team zu integrieren gilt. Janis Gräfe aus der OFC-Jugend ersetzt Daniel Soldevilla im Kasten. Im Sturm soll der Ex-Alzenauer Marc Winter (Türkischer SV Wiesbaden) für Tore sorgen. "Wir sind noch in der Findungsphase. Aber die Jungs ziehen gut mit, und die Ergebnisse stimmen", ist Baranski optimistisch. Der Ex-Alzenauer hofft dabei auf einen guten Start. "Wir haben gleich zu Beginn einige schwere Brocken. Da werden wir sehen, wo wir stehen."
Der große Aufstiegsfavorit heißt SC Hessen Dreieich. Die Liste der Neuzugänge des Teams von Ex-Bundesliga-Kicker Thomas Epp führt der zweitligaerfahrene Christian Pospischil (SSV Lindheim) an. Mit dem Ex-Darmstädter Oliver Heil (Eintracht Wald-Michelbach), den Aschaffenburgern Markus Brüdigam und Denis Taliian sowie den Alzenauern Marco di Maria, Zubayr Amiri und Markus Wosiek kommt eine geballte Dritt- und Regionalligaerfahrung nach Dreieich. Entsprechend sagt Epp: "Mit der Mannschaft wäre es dreist zu sagen, wir wollen Vierter werden. Natürlich wollen wir aufsteigen." Epp ist darauf eingestellt, dass Woche für Woche die Gegner extrem motiviert sein werden, sein Team zu schlagen. "Wir haben extra Spieler gesucht, die das Gefühl kennen, Meister zu werden", erklärt der Ex-Eintracht-Profi.
Hinter dem Topfavoriten findet sich eine Reihe von Teams, denen zuzutrauen ist, dem Aufstiegsaspirant Nummer eins ein Bein zu stellen. Rot-Weiß Frankfurt hat mit Lars Schmidt (TGM/SV Jügesheim) einen neuen Trainer, der vergangenes Jahr den Hessenligatitel feierte. Auch der TS Ober-Roden und Aufsteiger VfB Ginsheim wird eine Überraschung zugetraut. Türk Gücü Friedberg kann mit der Verpflichtung des ehemaligen FSV-Profi Tufan Tosunoglu aufwarten.
In dieser Gruppe der Verfolger will auch der SSV Lindheim mitmischen. Ein Platz im oberen Tabellendrittel ist das ausgegebene Ziel. Wenn da nicht ein Problem wäre: Wegen der Abmeldung der Reservemannschaft bekommt der SSV sechs Punkte abgezogen. Trotz dieses "Rucksacks" will Trainer Sead Mehic oben mitspielen: "Wir haben einen guten Kader, aber in der Breite fehlt es noch." Neu im Mehic-Team sind Marcel Faulstich (KSV Klein-Karben), Yüksel Düsgün (Kickers Obertshausen) und die Brüder Djananovic (Sparta Bürgel). Mehic fahndet noch nach weiteren Verpflichtungen. Die Vorbereitung verlief nicht nach Mehics Geschmack. Nach den Unruhen im Zuge der Abmeldung der zweiten Mannschaft setzte es am Wochenende auch noch eine 2:5-Niederlage gegen den Ligarivalen FV Bad Vilbel im Finale des eigenen Fritz-Valentini-Cups.

Aufstieg & Abstieg

Platz 1: Aufsteiger in die Hessenliga.
Platz 2: Aufstiegsrunde zur Hessenliga.
Platz l3-l7 Absteiger in die Gruppenligen.


GNZ Sonderbeilage Anpfiff vom 25.7.14
B-Team

Titelreife Bernbacher

Kreisoberliga Gelnhausen: VfB Oberndorf könnte Paroli bieten

Von Rudolf Naumann
SV Bernbach oder VfB Oberndorf - einer dieser beiden Klubs wird sich die Meisterschaft in der Kreisoberliga Gelnhausen sichern. So sieht es zumindest die Konkurrenz. Bei einer Titelumfrage unter allen Vereinsvertretern bekam der SV Bernbach zwölf Stimmen, der VfB Oberndorf folgte mit sieben (Mehrfachnennungen waren möglich).
Die Tipper liegen da gar nicht so schlecht: Bernbach gibt Platz eins bis zwei als offizielles Saisonziel an, der VfB Oberndorf will unter die besten fünf Teams. Der haushohe Favorit SV Bernbach hat seinen Kader mit sieben Akteuren, die zum Teil höherklassig gekickt haben, verstärkt. Rückkehrer Robin Franz (Sportfreunde Seligenstadt), Torjäger Marc Müller (SG Altenhaßlau/Eidengesäß) und Co. erhöhen die Qualität des ohnehin schon gut besetzten Kaders. Mit den Neuen sowie den Goalgettern Mark Peter und Kevin Lehr will der ehemalige Oberligist an die sportlich äußerst erfolgreiche Vergangenheit anknüpfen.
Der VfB Oberndorf setzt auf sein eingespieltes Team aus der Vorrunde, das lange um den Titel mitgespielt hat, Gruppenliga-Absteiger FC Bayern Alzenau II kann auf viele Akteure aus der eigenen Jugend zurückgreifen. Sollte Spielertrainer Holger Heininger ein intaktes Team formen, ist ein Platz in der Spitzengruppe möglich.
Für die SKG Mittel-Gründau ist nach dem sechsten Platz im Aufstiegsjahr eine weitere gute Runde eingeplant. Unter seinem erfahrenen Trainer Uwe Müller geht der VfR Meerholz noch mit einigen Ausfällen, aber auch neuen Hoffnungen in die kommende Runde. Mit fünf Ab- aber auch acht Zugängen hegt die KG Wittgenborn - wieder Hoffnungen, oben mitzuspielen. Wichtige Akteure wie Maurice Schneeweis, Silas Kopp, Kevin Koch und Ex-Coach Holger Haberkorn müssen erst einmal ersetzt werden, Neu-Trainer Christian Siegfart soll es richten.
Hinter "diesem Paket" der ambitionierten Vereine folgt fast der Rest der Liga, der mit dem Abstieg nichts zu tun haben will. Doch mindestens ein Team muss absteigen. Im Moment stellt sich der SV09 Somborn II der Aufgabe, den Klassenerhalt zu sichern. Trotz des überraschenden Aufstiegs zog es einige Akteure zu in der gleichen Klasse spielenden Nachbarvereinen, um dort wohl einem ruhigeren Job nachzugehen, als mit den ehemaligen Kameraden den bedingungslosen Kampf gegen den Abstieg anzugehen.
Nach einer flauen Hin- und einer starken Rückrunde ist die SG Flörsbachtal mit dem neuen Spielertrainer Davide Gargano auf der Suche nach Kontinuität. Neber der SGF spielte der fast abgestiegene TSV Kassel unter Neutrainer Alberto Agnetelli eine tolle Restrunde. Nun möchte der TSV "eine gute bis sehr gute neue Saison" in Angriff nehmen und die Gegner auch etwas ärgern.
Mit hervorragenden Spielen und Ergebnissen überzeugte der letztjährige Aufsteiger SKG Mittel-Gründau und erreichte mit dem besten Sturm (85 Treffer) der Liga gleich den sechsten Tabellenplatz. Wenn die Elf der Brüder Lars und Dirk Kuhn nun noch gegen die Topteams besteht - hier ließ die SKG die meisten Punkte liegen - dann kann sie ganz oben mitmischen.
Wie schon im vergangenen Jahr möchte Germania Rothenbergen mit seinem jungen Stamm in die Phalanx der ersten Spitzenvereine eindringen. Im Schatten dieser großen und kleinen Favoriten setzt der SV Altenmittlau weiter auf die Jugend. Trainer Rüdiger Strutt hat die Aufgabe, den Nachwuchs an den Kader heranzuführen. Aufsteiger Germania Bieber möchte auf seinem neuen Gelände mehr als nur gegen den Abstieg spielen und hat sein Team entsprechend verstärkt. Die beiden Trainer Fatmir Hajdari und Karsten Schmidt müssen neun Neue einbauen und wollen mit einem breiten Kader ihr Ziel erreichen.
 Überlegen sicherte sich der SV Breitenborn in der Relegation gegen Niedermittlau die Kreisoberliga-Zugehörigkeit. Nun möchte Trainer Marcel Hedderich mit einem aufgefrischten Kader vorzeitig den Sack zumachen und nicht mehr unnötig nachsitzen, wobei er eine bessere Torausbeute fordert. Nachdem erbitterten Abstiegskampf in der abgelaufenen Spielzeit hat der FSV Hailer seine Kader mit elf Spielern aufgebläht. Trainer Simon Messina will den Nervenkitzel gegen den Abstieg nicht mehr erleben und nun frühzeitig den Klassenerhalt sichern und vielleicht sogar etwas mehr eneichen.
Der Nachbar VfR Meerholz möchte eine Runde ohne große Ausfälle erleben, während der SV Neuses nach drei Runden auf Tabellenplatz acht bis zwölf einen Rang im gesicherten Mittelfeld anstrebt. Wenn die sechs Zugänge die vier Äbgänge aufwiegen, dann sollte Trainer Leonardo Galante seine Elf sicher durch die Saison führen.
Mit einer sensationellen Runde sorgte das junge Team des SV Pfaffenhausen unter Coach Roberto Manega für Furore. Ein Jahr vorher gerade noch in der Relegation gerettet, setzte der neue Trainer auf die Jugend und wurde dafür mit tollen Ergebnissen und Spielen belohnt.
Spase Kotevski (im zwölften Jahr beim SV Melitia Roth) trainiert die Wundertüte der Liga, die gegen jedes Team gewinnen und verlieren kann. Diesmal hofft er auf eine etwas nervenschonendere Saison.

Aufstieg & Abstieg

Platz 1: Aufsteiger in die Gruppenliga Frankfurt Ost.
Platz 2: Aufstiegsrunde zur Gruppenliga Frankfurt Ost.
Platz 15: Relegation zur Kreisoberliga Gelnhausen.
Platz 16+17: Absteiger in die Kreisliga A Gelnhausen (wenn die Richtzahl 17 vor Beginn der neuen Runde unterschritten wird, steigt nur eine Mannschaft ab).

  • GNZ vom 21.7.14
    A-Team

    Somborns Erfolg wird getrübt

    Endturnier um den Würzburger Hofbräu-Pokal: Großenhausen und Roth treten dreimal nicht an

    Freigericht-Horbach (re/dg). Fußball-Verbandsligist SV09 Somborn hat das letzte Endturnier um den Würzburger-Hofbräu-Pokal gewonnen, das gestern am frühen Abend in Horbach zu Ende ging.

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GNZ vom 7.6.14 (Auszug)
B-Team

Ein historischer Abstieg und ein Triumpfzug

Germania Bieber holt souverän den Titel / Horbach muss erstmals in die B-Liga / Vier Trainerwechsel

Von Torben Frieborg
Gelnhausen. Meistersekt beim SV Germania Bieber, Aufstiegsbier beim SV09 Somborn II - zwei Mannschaften durften in der abgelaufenen A-liga-Saison die Puppen tanzen lassen.

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