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SV09 startet mit zwei Siegen in den Wintercup
Gestern Abend hat unsere Elf die ersten beiden Spiele beim Wintercup in Hailer siegreich gestaltet. Die gemischte Elf aus A- und B-Team Spielern gewann gegen Melitia Roth mit 2:1 (Torschützen: Besnik Shabani und Steffen Schneider) und gegen den TSV Wirtheim mit 2:0 (Torschützen: Besnik Shabani und Hafed El Alami). Am Samstag geht es mit den zwei Derbys gegen Bernbach und Altenmittlau weiter (Uhrzeiten sind dem u.a. Terminplan zu entnehmen).
GNZ vom 26.1.12
A-Team
Turgay Dikmen verlässt Sombom
Ausnahme-Keeper zieht es in die Türkei
Freigericht-Somborn (pat). Herber Rückschlag für Fußball-Gruppenligist SV09 Somborn. In einer "Nacht- und Nebelaktion", wie SV09-Spielausschussmitglied Christoph Roth auf Anfrage der GNZ mitteilt, verließ Stammkeeper Turgay Dikmen (28) die Freigerichter unter der Woche in
Richtung Türkei.
Dikmen, der vor der Saison von Ligakonkurrent FSV Bischofsheim kam, geht beruflich bedingt für zwei Jahre in sein Heimatland. Am Montagabend teilte der Ausnahmetorwart sein Vorhaben den Vereinsfunktionären des Tabellendritten mit.
Hafed El-Alami rückt nach
"Wir waren sehr überrascht", bedauert Roth den Abgang des 28-Jährigen. "Er ist mit Abstand der beste Torhüter der Liga. Auch menschlich hat er sich voll in unser Team integriert. Das stellt einen großen Verlust für uns dar." Der Türke spielte vor seiner zeit beim SV09 Somborn unter anderem in der Hessenliga beim KSV Klein-Karben sowie bei der Germania Ober-Roden.
Ab sofort wird der Spielertrainer der zweiten Mannschaft, Hafed El-Alami, auf die Position zwischen den Pfosten rücken. "Wir haben nach der schnellstmöglichen Lösung Ausschau gehalten. Mit Hafed haben wir einen guten Ersatz gefunden", so Roth.
Unterdessen ist der Wechsel von Fabrizio Buonaiuto zur Alemannia Niedermittlau vollzogen, das bestätigte SV09-Sprecher Michael Reuther.
GNZ vom 25.1.12
Ein Dankeschön an befreundete Vereine
24. Wintercup in Hailer
Gelnhausen-Hailer (mih). Am Donnerstag startet das 24. Wintercup-Turnier des FSV Haller. Vom 26. bis 28. Januar nehmen insgesamt zehn Mannschaften an dem traditionsreichen Kunstrasen-Turnier teil.
Mitorganisator Uwe Ullrich hat vorausschauend geplant: "Wir haben zehn Mannschaften aus dem direkten Umfeld eingeladen, mit denen wir auch sonst gut zusammenarbeiten. Es geht einfach auch darum, Vereinen zu helfen, die keinen Kunstrasenplatz haben und unter den derzeitigen Bedingungen nicht trainieren können. Natürlich erhoffen wir uns auch, dass der eine oder andere anschließend noch mit uns feiert." Der Verein hat nämlich für die Disco-Party am Samstagabend keine Kosten und Mühen gescheut und will mit DJ Holger bei freiem Eintritt auch
musikalisch mächtig einheizen. Für den Sieger des Turniers gibt es 100 Euro, für den Zweiten 75, für den Drittplatzierten 50 Euro. Alle anderen Mannschaften erhalten einen Getränkegutschein über 20 Euro. Nicht mehr dabei ist Titelverteidiger TSV Heusenstamm. Die Karten
werden also neu gemischt.
In der Gruppe A spielen der SV Melitia Roth, SV Bernbach, SV Altenmittlau, SV09 Somborn und der TSV Wirtheim. In der Gruppe B die SG Flörsbachtal, TSV Höchst, SG Altenhaßlau/Eidengesäß, SV Kilianstädten und der FSV Hailer.
Turnierplan
Gruppe A: SV Bernbach, TSV Wirtheim, SV09 Somborn, Melitia Roth, SV Altenmittlau.
Gruppe B: SG Altenhaßlau/Eidengesäß, TSV Höchst, SV Kilianstädten, SG Flörsbachtal, FSV Hailer.
Spielplan
Donnerstag: Bernbach - Wirtheim (19 Uhr), Somborn - Roth (19.35 Uhr), Altenmittlau - Bernbach (20.10 Uhr), Wirtheim - Somborn (20.45 Uhr), Roth - Altenmittlau (21.20 Uhr).
Freltag: Altenhaßlau/E. - Höchst (19 Uhr), Kilianstädten - Flörsbachtal (19.35 Uhr), Hailer Altenhaßlau/E. (20.10 Uhr), Höchst - Kilianstädten (20.45 Uhr), Flörsbachtal - Hailer (21.20 Uhr).
Samstag: Wirtheim - Roth (13 Uhr), Altenhaßlau/E. - Kilianstädten (13.35 Uhr), Altenmittlau - Somborn (14.10 Uhr), Flörsbachtal - Höchst (14.45 Uhr), Roth - Bernbach (15.20 Uhr), Hailer - Kilianstädten (15.55 Uhr), Wirtheim - Altenmittlau (16.30 Uhr), Altenhaßlau/E. - Flörsbachtal (17.05 Uhr), Bernbach - Somborn (17.40 Uhr), Höchst - Heiler (18.15 Uhr).
Endspiel: 19 Uhr.
GNZ vom 23.1.12
A-Team
Finkernagel ist wieder ein Somborner
Gruppenliga Frankfurt Ost: Totalumbruch beim FC Bayern Alzenau II
Gelnhausen (gük). In der Winterpause gab es bei allen 18 Gruppenligisten Veränderungen im personellen Bereich. Der SV09 Somborn holte mit Besnik Shabani (Heiler) und Sascha Finkernagel (Hainchen) zwei ehemalige Kicker, die schon in der Vergangenheit den Dress der Freigerichter trugen.
Der SV09 Somborn, auf Rang drei liegend, hat seinen Kader mit Besnik Shabani und Sascha Finkernagel erweitert. Zudem steht Nico Röder nach seinem Kreuzbandriss wieder im Aufbautraining. "Bei Nico wird nichts überstürzt, er wird langsam herangeführt und soll sich über die zweite Mannschaft Spielpraxis holen", erläutert Michael Reuther vom Spielausschuss die Situation.
Eine Hiobsbotschaft gibt es für den SV09 auch: Tobias Wörner, mit zehn Toren bester Schütze, ist beruflich als Snowboard-Lehrer bis März in den österreichischen Alpen gebunden. "Jetzt müssen halt Leute wie Daniele Sama und Fabian Pauli in die Bresche springen", meinte Reuther. Fast als Neue müssen der zwölf Partien gesperrte Spielertrainer Fehmi Koc und der lange verletzte Marcel Müller gelten, wobei "Bomber" Müller lange an Ladehemmung litt und sein letztes Tor vor 14 Spielen im Kreisderby gegen Rothenbergen erzielte.
Somborns direkter Konkurrent um Rang zwei, der SSV Landheim, verlor durch die vier Abgänge Julian Purcell, Travis Parker, Marcel Schwalm und Jens Zimmermann deutlich an Qualität. Trainer Daniel Steuernagel vertraut allerdings seinem immer noch großen Kader und setzt auf eine schnelle Entwicklung seiner jungen Talente.
Bei der Sportvereinigung Dietesheim, wo der in Rothenbergen wohnende Alberto Agnetelli das Zepter schwingt, hat man sich mit Michael Tonecker vom VfR Meerholz einen Torwart für die abstiegsbedrohte zweite Mannschaft geangelt. Mit Torjäger Patrick Weihs, der nach seinem Knöchelbruch wieder ins Training eingestiegen ist, haben die Mühlheimer eine weitere Trumpfkarte um Platz zwei.
Nach den Abmeldungen von zwölf Kaderspielern steht der neue Trainer Joachim Hock beim FC Bayern Alzenau II vor einer Herkules-Aufgabe. Christoph Volz vom Spielausschuss gibt sich gelassen. "Wir haben acht A-Jugend-Spieler, die 18 Jahre alt sind, zudem umfasst der Kader der ersten über 20 Akteure, von daher brauchen wir personell keine Angst zu haben. Mit Torwart Dennis Naase, Julian Steigerwald, Jan Kromm, Eren Erden, Michael Mydlarz und Helmut Phung blieben noch sechs Akteure aus der Ara Pokas übrig.
Germania Rothenbergens Übungsleiter Frank Illing, der in der Hinrunde öfters aufgrund von Verletzungen und Urlaubsaufenthalten seines kleinen Kaders improvisieren musste, hat jetzt dank der Neuzugänge von Erik Preissler, Benjamin Gündel und Stefan Dreßbach mehr Handlungsspielraum. "Mit dieser Bluterfrischung ist der Klassenerhalt realistischer, zudem basteln wir an der Mannschaft für kommende Saison, denn mit den Brüdern Lars und Dirk Kuhn sowie Karsten Dauth, die in Mittel-Gründau anheuern brechen den Gründauern drei Korsettstangen weg.
Mit nur acht Zählern auf der Habenseite hinkt Aufsteiger KG Wittgenborn dem Feld deutlich hinterher. Mit Almir Muminovic aus Seemental und Patrick Adolph aus Grebenhain hat die KGW nochmals frisches Personal geordert. Hüseyin Albayrak heuerte dagegen bei Verbandsligist Bad Soden an. Trainer Patrick FaIk, der nach sieben erfolgreichen Jahren Ade sagt, will noch so viele Punkte holen wie möglich und das Abenteuer Gruppenliga für den Dorfclub Wittgenborn zu einem versöhnlichen Ende bringen.






















